By Jürgen Ackermann

Fur die examine und Synthese von Abtastsystemen werden Zustandsdarstellungen und z-Transformation eng miteinander verknupft, so dass die Vorteile beider Darstellungsweisen voll zum Tragen kommen. Die Polvorgabe beim Entwurf von Beobachtern und Zustandsvektor-Ruckfuhrungen wird ausfuhrlich dargestellt. Daneben werden auch Frequenzbereichverfahren behandelt. Die Grundlagen der Robustheits-Theorie sind in der three. Auflage voll in den gesamten textual content integriert. Fur das Parameterraumverfahren zum Entwurf robuster Regelungen steht weiterhin Band II der zweiten Auflage zur Verfugung. Speziell auf Abtastsysteme ausgerichtet sind Abschnitte uber die Wahl der Tastperiode, nichtsynchrone und nichtideale Abtastung, Verhalten zwischen den Abtastzeitpunkten, Abtastsysteme mit Totzeit, absolute Stabilitat diskreter Systeme mit Stellglied-Nichtlinearitat und Folgen mit endlicher Systemantwort (FES). Uber die vom Autor entwickelte Theorie der FES wurde ein neuartiger Zugang zu den strukturellen Eigenschaften (Invarianten) und zum Entwurf von Mehrgrossensystemen geschaffen. In der Neuauflage werden nun auch die damit zusammenhangenden numerischen Probleme mit Hilfe von Hessenberg-Transformation behandelt. Neu ist auch ein Abschnitt uber die Stabilitat von Intervallsysteme

Show description

Read Online or Download Abtastregelung PDF

Best german_4 books

Realzeit-Programmierung

Das Buch führt in die verschiedenen Techniken der Realzeit- und Parallel-Programmierung ein. Hierzu werden u. a. die unterschiedlichen Konzepte von drei Realzeit-Sprachen (Ada, Modula-2, Pearl) anhand von praktischen Beispielen erläutert. Besonderes Gewicht wird auf die abstrakte Modellierung der Abläufe in einem Realzeitsystem gelegt, etwa mit Hilfe von Zustandsdiagrammen, Petrinetzen und Rendezvous.

Fertigungsplanung: Planung von Aufbau und Ablauf der Fertigung Grundlagen, Algorithmen und Beispiele

Das Buch stellt die Methoden der Fertigungsplanung und Fabrikplanung auf eine gemeinsame foundation, beschreibt konkrete Modelle mit ihrer mathematischen Notation und schafft damit die Grundlage für eine Theorie. Die heute verwendeten Methoden werden systematisch dargestellt. Für den Leser von besonderem Nutzen sind die vielen Praxisbeispiele und Fallstudien sowie die Ansätze für Lösungen zu Problemen, die von heute eingesetzten Systemen nicht abgedeckt werden.

Die Zerspanbarkeit der metallischen und nichtmetallischen Werkstoffe

Biicher iiber ein bestimmtes Fachgebiet stellen meist eine paintings Bilanz dar. Die vielen Einzel-und Teilergebnisse, die sowohl bei der systemati schen Forschung wie auch bei den praktischen Betriebserkenntnissen im Sinne einer Ganzheitsbetrachtung geordnet und klar anfallen, sollen gestellt werden. Von den in neuerer Zeit erschienenen zusammenfassen den Werken iiber die Zerspanbarkeit behandelt das Buch von LEYEN SETTER!

Extra resources for Abtastregelung

Example text

Man erhalt, ubereinstimmend mit GI. 12) mua in die in der Tabelle enthaltene Form gebracht werden. 368z = z2- 1 ,248z+0,454 . 454 = 0,674 1 ! 368+0,674-0,926 0,674-0,378 = 1 ,01 Aus der Tabelle entnimmt man, ubereinstimmend mit GI. 0,674 k sin ko22,50-0,674kcos k'22,5° y (k T) =1 +1 , 4 2 . 11 Numerische Inversion Oft interessiert man sich nur fUr die ersten Werte einer Folge f k , z. B. bei der Berechnung einer Obergangsfunktion. 1) erhalten. Ein wichtiger Vorteil dieses Verfahrens ist, daB die Pole von F(z) nicht bestimmt zu werden brauchen, das ist besonders bei Regelungssystemen hoherer Ordnung angenehm.

5) Die Approximation kann theoretisch durch genugend hohe Abtastfrequenz beliebig genau gemacht werden. Es ist dann jedoch ein KompromiB mit Abrundungsfehlern und Rechenzeit zu schlieBen. 12. 1, Kap. 2, Kap. 5] zu finden. 3. 16). 3) dann gilt ftir die Laplace-Transformierten 'i,{X a (t)} = 't {x e (t) } if. 4) Totzeit-Systeme: Es wurden bereits verschiedene Beispiele mit rationalen Obertragungsgliedern und Haltegliedern berechnet. Es solI hier die Anwendung der z-Transformation auf Abtastsysteme mit Totzeit gezeigt werden.

F N- 1 . Ab fN wird die Kurvenform allein durch die Pole bestimmt. Die Amplitude A und bei komplexen Polen auch der Phasenwinkel a hangen zwar von den Zahlerkoeffizienten ab, umgekehrt sind aber die Nullstellen durch A und a nicht eindeutig bestimmt. Praktisch rechnet man die z-Transformierten nicht jedesmal aus, sondern benutzt eine Tabelle, wie sie im Kapitel 11 enthalten ist. Z. B. 4_lies: man Xe(z) und G(z) in der Tabelle ab, berechnet Xa (z) = G(z) Xe (z) und transformiert Xa(z) mit Hilfe der Tabelle zurfick, urn xa(kT) zu erhalten.

Download PDF sample

Abtastregelung by Jürgen Ackermann
Rated 4.92 of 5 – based on 47 votes