By Univ.-Prof. Dipl.-Ing. Dr. Gerhard Stehno (auth.)

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Realzeit-Programmierung

Das Buch führt in die verschiedenen Techniken der Realzeit- und Parallel-Programmierung ein. Hierzu werden u. a. die unterschiedlichen Konzepte von drei Realzeit-Sprachen (Ada, Modula-2, Pearl) anhand von praktischen Beispielen erläutert. Besonderes Gewicht wird auf die abstrakte Modellierung der Abläufe in einem Realzeitsystem gelegt, etwa mit Hilfe von Zustandsdiagrammen, Petrinetzen und Rendezvous.

Fertigungsplanung: Planung von Aufbau und Ablauf der Fertigung Grundlagen, Algorithmen und Beispiele

Das Buch stellt die Methoden der Fertigungsplanung und Fabrikplanung auf eine gemeinsame foundation, beschreibt konkrete Modelle mit ihrer mathematischen Notation und schafft damit die Grundlage für eine Theorie. Die heute verwendeten Methoden werden systematisch dargestellt. Für den Leser von besonderem Nutzen sind die vielen Praxisbeispiele und Fallstudien sowie die Ansätze für Lösungen zu Problemen, die von heute eingesetzten Systemen nicht abgedeckt werden.

Die Zerspanbarkeit der metallischen und nichtmetallischen Werkstoffe

Biicher iiber ein bestimmtes Fachgebiet stellen meist eine artwork Bilanz dar. Die vielen Einzel-und Teilergebnisse, die sowohl bei der systemati schen Forschung wie auch bei den praktischen Betriebserkenntnissen im Sinne einer Ganzheitsbetrachtung geordnet und klar anfallen, sollen gestellt werden. Von den in neuerer Zeit erschienenen zusammenfassen den Werken iiber die Zerspanbarkeit behandelt das Buch von LEYEN SETTER!

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Beanspruchungsbereiche beim Dauerschwingversuch In Abb. 16. sind die Beanspruchungsbereiche dargestellt. 1st die Beanspruchung gleichgerichtet (Zug oder Druck), dann befindet man sich im SchwelIbereich. Wechselt die Spannung ihr Vorzeichen, dann spricht man von Wechselbereich. Die Ermittlung der Dauerschwingfestigkeit erfolgt anhand eines von August Wohler im Jahre 1856 angegebenen und nach ihm benannten Verfahrens. Zur Durchftihrung eines Wohlerversuches benotigt man 6 bis 10 vollkommen gleichartige Probekorper.

Dieser hydrauIische Druck hangt au~er von der Menge an gefrorenem Wasser und der Porenstruktur auch von der Abkiihlgeschwindigkeit abo An porosen Baustoffen erfolgt die Beurteilung der Frostbestandigkeit mittels Temperaturwechselpriifung. B. Gefrieren bei _200 C an der Luft, Auftauen bei +200 C unter Wasser) an wassergesattigten Probekorpern durchgeftihrt. Nach Beendigung der Frost-Tauwechselpriifung wird dann der Grad der Schadigung der Priifkorper als Ma~ fur die Frostbestandigkeit herangezogen.

Sollkurve fur die Schalldlimmung 40 100 200 400 Frequenz 800 [ Hz 1 '" 1600 l ",~'" c: ::I l ~'" '::I 3200 Abb. 27. Sollkurve fur den Nonn-TrittschalJpegeJ Den Normtrittschallpegel LN erhalt man als Schallpegel in einem Raum, auf dessen daruberliegender Decke ein Normhammerwerk schlagt. Da sowohl das LuftschalldammaB R als auch der Normtrittschallpegel LN frequenzabhangige GraBen sind, mtissen beide fUr den maBgebenden Frequenzbereich zwischen 100 und 3 200 Hz bestimmt werden. Eine Festlegung des erforderlichen Luftschallschutzes ergibt sich durch die Sollkurve fUr die Schalldammzahl (Abb.

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Baustoffe und Baustoffprüfung by Univ.-Prof. Dipl.-Ing. Dr. Gerhard Stehno (auth.)
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